PeckatelSchloss und ParkGestaltet und fotografiert von Fritz Koch - Neustrelitz |
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1505 gehörte Peckatel zum Besitz der Penzliner von Maltzan. Ludolf von Maltzan betreibt hier eine Kartoffelflockenfabrik und eine Ziegelei bei Brustorf. Er stirbt 1942. Danach gehörte das Anwesen dem Drahtfabrikanten Orthey aus Rostock. Dieser zog 1955 nach Hamburg und die Kommune übernahm das Anwesen. In dem Haus waren auch Flüchtlinge untergebracht. Später befanden sich in dem Gebäude u.a. eine Turnhalle und eine Gaststätte. Zur sog. Wendezeit war das Gebäude in einem desolaten Zustand. Kurt Unger aus Berlin kaufte 1992 Schloss und Park und restaurierte im Sinne des Denkmalschutzes beides mit viel Einfühlungsvermögen. So haben Gemeinde und die nähere und weitere Umgebung wieder eine sehenswerte Anlage. Der historisierende zweigeschossige Anbau in rotem Backstein wurde 1895 ausgeführt. |
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Durch dieses Tor betritt man das Gelände von Schloss und Park. |
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Dieser Hahn begrüßt den Besucher. Gefertigt hat ihn der Schmiedemeister Uwe Böttcher aus Penzlin. |
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So wie dieses Ziergitter sind alle Schmuckelemente an den Wänden und auf den Dächern mit viel Liebe restauriert worden. |
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Die Seitenansicht des Anbaus von 1895. |
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| Sicht auf das Schloss von der Parkseite aus. | ![]() |
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| Der Park: Die rund 90 Bäume des Parks sind älter als 50 Jahre. Ein hoher Anteil davon ist durch Vandalismus stark geschädigt. Trotzdem zeigt sich der Park insgesamt in einem gepflegten Zustand. "Flora"-eine Skulptur des Magdeburger Bildhauers Heinrich Apel. Die Figuren "Eule, Rabe und Frosch" stammen wieder von dem Schmiedemeister Uwe Böttcher. | ![]() |
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Aus dem Park ist die Sicht offen für das Umland. |
| Ein schöner Park, der zu jeder Jahreszeit seine Reize zeigt. |
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